VDAPG

Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V. Gilde Drei Gleichen

Chronik: 2013

Silvesterfahrt nach Zakopane

Mittwoch, 02. Januar 2013

Pascal Eckardt, Patrick Kramer und Scott Quade (v.l.n.r.) auf dem

Pascal Eckardt, Patrick Kramer und Scott Quade (v.l.n.r.) auf dem "Morskie Oko" in Zakopane

In die polnische hohe Tatra, genauer in den international bekannten Skiweltmeisterschaftenort „Zakopane“ verschlug es vier Ranger- Rover und Erwachsene der VCP Siedlung Drei Gleichen zum Jahreswechsel.

Gestartet wurde die Fahrt am Donnerstag, dem 27. Dezember. Über Nacht ging es mit deutschen und polnischen Zügen in den Süden des Nachbarlandes, wobei ein Zwischenstopp in Wroclaw die Möglichkeit bot, den für die Fußball-Europameisterschaft neu gestalteten Bahnhof zu bestaunen. Zakopane begrüßte Scott, Patrick, Pascal und Hendrik mit seinem charmanten Ambiente in weißer Pracht. Nach dem Bezug des Zimmers in einer kleinen verschneiten Hütte am Rande der Stadt, nutzten die Pfadfinder die Möglichkeit um Land und Leute kennenzulernen, wozu insbesondere die einzigartige Bergwelt, die freundlichen Menschen und natürlich die gute polnische Küche gehörte. So standen in den folgenden Tagen neben der Besichtigung der Stadt zahlreiche Wanderungen durch die Winterlandschaft oder das Treffen mit polnischen und ukrainischen Jugendlichen, die zusammen mit der Gruppe die Hütte teilten, auf dem Programm. Der Höhepunkt war schließlich der Aufstieg zum „Morskie Oko“, dem sogenannten Meeresauge, dem größten Bergsee der Hohen Tatra am  am Fuße der Rysy (Meeraugspitze), über deren Gipfel die polnisch-slowakische Grenze führt. Den Silvestertag verbrachten die Pfadis aus Nesse-Apfelstädt im Sportbad der Stadt, welche für diesen Tag ein eigenes Programm vorbereitet hatte. Der Jahreswechsel selbst wurde schließlich an der höher gelegenen Unterkunfts-Hütte begrüßt, von der sich das spannende Panorama des Feuerwerks in der Stadt beobachten lies. Am Abend des 1. Januar hieß es schließlich wieder Abschied nehmen, um nach einer erneuten Nacht-Zugfahrt das neue Lager- und Fahrtenjahr in Deutschland zu begrüßen.


Wölflingsfahrt auf Burg Rieneck

Sonntag, 27. Januar 2013

Lilli, Tobias, Jean Paul, Ryan, Florens, Charlotte, Cosima, Emely, Hanna-Rebecca, Paul Peter und Timon mit den Gruppenleitern Sabine, Benjamin und Lars auf dem Burgturm der Rieneck

Lilli, Tobias, Jean Paul, Ryan, Florens, Charlotte, Cosima, Emely, Hanna-Rebecca, Paul Peter und Timon mit den Gruppenleitern Sabine, Benjamin und Lars auf dem Burgturm der Rieneck

Zusammen mit Mowgli ging es für die Wölflinge der Meute “Die wilde Dschungelbande” am letzten Januarwochenende auf die Pfadfinderburg Rieneck. Die 7 bis 11jährigen Kinder der Siedlung Drei Gleichen des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder konnten hier jede Menge Abenteuer erleben.

So ging es nach der Ankunft in der unterfränkischen Burg des VCP’s am Freitag Abend darum, das Domizil mit seinen Türmen und Kellern sowie der Umgebung zu erkunden. Die Entdeckungstour setzte sich am Samstag fort. An diesem Tag sollte es für die Wölflinge nach Würzburg gehen, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken und im Schwimmbad “Nautiland” unterzutauchen. Zurück von diesem Abenteuer wurde es am Abend dann feierlich. Auf dem siebeneckigen Turm der Burg wurden die jüngsten Pfadfinderinnen und Pfadfinder feierlich in den VCP aufgenommen. Nach der Geschichte des Dschungelbuchs, in welcher Mowgli bei den Wölfen aufgenommen wurde und dem geleisteten Versprechen wurde den Kindern das Pfadfinderhalstuch überreicht. Das wurde ganz traditionell natürlich mit “Tschai” gefeiert. Am Sonntag ging es schließlich noch darum die Burg mit Hilfe einer Burgralley genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor die Heimreise angetreten wurde. Ein großes Dankeschön gilt dem Team der VCP Burg Rieneck die mit Ihrem Service alles Möglich gemacht hat!


Helferdienst zu den Internationalen Deutschen Meisterschaften der Kavallerie auf dem Boxberg Gotha

Sonntag, 21. April 2013

Sebastian, Paul & Udo unter historischen Reitern

Sebastian, Paul & Udo unter historischen Reitern

Sebastian beobachtet das Geschehen

Sebastian beobachtet das Geschehen

Paul im Einsatz

Paul im Einsatz

Ein Team von 6 Pfadfinderinnen und Pfadfindern der VCP Siedlung Drei Gleichen unterstützte am Wochenende vom 19. bis 21. April 2013 die Organisatoren Internationalen Deutschen Meisterschaften der Kavallerie auf dem Boxberg Gotha. Das Aufstellen und Wegräumen von Hindernissen, das Aufsammeln der Ringe für die Lanzen der Reiter oder die Mithilfe in der Gaststätte, die Aufgaben waren hierbei sehr vielfältig und machten Spaß.

Hier ein Bericht des Ereignisses der Thüringer Allgemeine von Klaus-Dieter Simmen: Boxberg war Schauplatz für Kavallerie-Wettkampf Gotha. Jetzt ist es amtlich: Auf einer der schönsten Galopprennbahnen Deutschlands finden auch in diesem Jahr keine Rennen statt. Um so erfreulicher, dass immer öfter das Gelände anderweitig genutzt wird. Am Wochenende war es Austragungsort für die Internationalen Deutschen Meisterschaften der Kavallerie. Das Spektakel zog besonders am Sonntag die Zuschauer in seinen Bann, mussten doch hier die uniformierten Akteure hoch zu Ross mit Säbel und Lanze ihr Können zeigen. Große Sicherheit im Sattel und außerordentliches Geschick waren dabei gefragt. Immerhin blieben den Kavalleristen gerade mal 45 Sekunden Zeit für den Parcours. Zunächst ging es darum, mit dem Säbel Weidenruten zu zerteilen, dann mussten Ringe aufgenommen werden, und schließlich feuerte der Sportler mit seiner (Platzpatronen-)Pistole auf Luftballons. Peter Lachenmayer, Vorsitzender des Deutschen Kavallerieverbandes, erklärte den Zuschauern den Wettbewerb. Nach den Kavalleristen mit Säbeln oder Degen wetteiferten die mit Lanze um Punkte und zeigten ebenfalls, dass sie Pferd und Waffe beherrschen. Neben dem Spektakel zu Pferde erfuhren die zahlreichen Besucher auch eine ganze Menge Wissenswertes über Uniformen. Immerhin konnten Kavalleristen aus dem Dreißigjährigen Krieg ebenso bestaunt werden wie aus dem 18. und 19. Jahrhundert. “Unser Sport zeigt auch, wie sehr die Kavallerie das moderne Sportreiten beeinflusst hat”, erläuterte Peter Lachenmayer. Sowohl das Dressur- als auch das Springreiten seien Disziplinen, die ihren Ursprung in der Kavallerie-Ausbildung haben. Nach den Waffenrennen erlebten die Zuschauer am Sonntag noch ein Armee-Jagdrennen. Bereits am Samstag hatten die Reiter Wettbewerbe in der Dressur, im Jagdspringen und im Geländeritt ausgetragen. Nach dem offiziellen Teil zeigten die Kavalleristen in einer Show ihr Können. Daran schloss sich die Siegerehrung der Deutschen Meister an.


Stockbrot und Kinderfeuer - Einsatz zum Walpurgisfeuer 2013

Mittwoch, 01. Mai 2013

Kinderfeuer in der Theaterjurte

Kinderfeuer in der Theaterjurte

Das Walpurgisfeuer am 30. April des Feuerwehrvereins Neudietendorf war trotz schlechtem Wetter auch in diesem Jahr gut besucht. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der VCP Siedlung Drei Gleichen unterstützten das Fest traditionell mit der Ausrichtung des Kinderfeuers.

Pünktlich um 19 Uhr konnten sich Groß und Klein am Feuer in der Pfadfinderjurte Stockbrot oder Kartoffeln zubereiten. Eine Gelegenheit, die sich viele nicht nehmen lassen wollten …


Als Helfer auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg: „Soviel Du brauchst“

Sonntag, 05. Mai 2013

Warten auf Bundespräsident Joachim Gauck: Helfereinsatz auf dem Evangelischen Kirchentag

Warten auf Bundespräsident Joachim Gauck: Helfereinsatz auf dem Evangelischen Kirchentag

**117.000 Dauerteilnehmer waren in die Freie Hansestadt Hamburg gekommen um vom 1. bis 5. Mai 2013 gemeinsam Kirche in allen Facetten zu erleben. Ob bei der Bibelarbeit oder zum Großkonzert, Beten, Singen und Feiern war an vielen Stellen möglich. **Um dieses Großereignis organisieren zu können, waren rund 5500 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Darunter waren auch Pfadfinderinnen und Pfadfinder der VCP Siedlung Drei Gleichen, welche sich dem Helfertrupp des VCP Mitteldeutschland angeschlossen hatten. Udo Wich Heiter berichtet über das Erlebte.

Am 01.05. ging es früh 4.40 Uhr, am Bahnhof Neudietendorf los, wir fuhren mit dem Zug nach Hamburg, um dort ca. 11.30 Uhr auf die anderen Helfer unserer Gruppe des VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder) aus Mitteldeutschland zu treffen. Wir fuhren dann gleich mit U- und S-Bahn zur Messehalle B 5 (unserem Einsatzort), um dann dort eine Einführung zu erhalten. Danach machten wir uns erst einmal auf zum Quartier, ein Klassenraum in einer Schule für 29 Helfer, als Übernachtungsort. 15.00 Uhr ging es dann pünktlich zum Eröffnungsgottesdienst mit ca. 100.000 Leuten. Am Abend waren wir dann noch beim Lichterfest mit unterschiedlich farblich beleuchteten Wassersäulen und einem Abendsegen. Am nächsten Tag mussten wir bereits früh zum Einsatzort. Wir waren in der größten Messehalle eingesetzt, in der verschiedene berühmte Leute auf der Bühne vor 7.000 Leuten sprachen, wie der Bundespräsident Joachim Gauck, Samuel Koch, Marcus Lanz, etc. Am Mittag ging es dann weiter zur Helferverpflegung. Dann hatten wir erst einmal frei. Am Abend wurden wir beim Taize-Abend in unserer Halle eingesetzt, es ging bis Mitternacht. Am Freitag begann unser Einsatz erst um 9.30 Uhr. Hier hielten wir Seile, um einen Abstand zwischen dem Publikum und der Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche zu Gast war, zu halten, da die Halle überfüllt war. Am Nachmittag hatten wir frei. Manche besuchten einen Pfadfindergottesdienst in einem Hamburger Park bei strahlendem Sonnenschein. Später ging es dann zum Wise Guys Konzert. Nachts besuchten einige von uns eine Singerunde mit über 1000 Pfadfindern in einer Diskothek, welche bis zum frühen Morgen ging. Am Samstag waren wir bereits um 7.00 Uhr wieder auf der Messe zum Einsatz zur Bibelarbeit mit Eckard von Hirschhausen. An diesem Tag mussten wir abends auch nochmal ran, hier trat Hirschhausen erneut auf. Gegen 23.00 Uhr fingen wir dann an mit Unterstützung des Publikums ca. 4000 Papphocker in der Halle abzubauen und auf  Paletten zu stapeln. Am Ende gab es als Dank noch etwas zu Essen und zu trinken. Am Sonntag traten wir um 9.00 Uhr die Heimreise an. Im Bus des Kirchenkreises Gotha waren Plätze frei und so konnten wir dort mitfahren. Hier trafen wir auch auf die Konfirmanden der Evangelischen Jugend Gotha, welche von zwei Mitgliedern unserer VCP Siedlung Drei Gleichen als Teamer begleitet wurden.


Krystian Krysztofiak: Europäischer Freiwilliger im Pfadfinderzentrum Drei Gleichen

Samstag, 18. Mai 2013

Krystian Krysztofiak leistet seinen Europäischen Freiwilligendienst in Nesse-Apfelstädt

Krystian Krysztofiak leistet seinen Europäischen Freiwilligendienst in Nesse-Apfelstädt

Zum zweiten Mal absolviert mit dem polnischen Pfadfinder Krystian Krysztofiak aus Ostrów Wlkp. ein Jugendlicher seinen Europäischen Freiwilligendienst im Neudietendorfer Pfadfinderzentrum Drei Gleichen im Rahmen des Programms „Jugend in Aktion“ der Europäischen Union.

Von Mai bis Oktober 2013 ist der erfahrene Pfadfinder des Związek Harcerstwa Polskiego (ZHP), dem polnischen Pfadfinderverband, im Einsatz. Zur Aufgabe hat er hier zum einen die Unterstützung der Gastgruppen und die Pflege des Geländes in der Kinder- und Jugendeinrichtung in Nesse-Apfelstädt. Zum anderen gestaltet er die Arbeit der Siedlung Drei Gleichen des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit, welche dadurch ihr Profil der Internationalen Kinder- und Jugendarbeit stärken kann. So sollen beispielsweise gemeinsame Begegnungen in Polen und Deutschland geplant werden. Bis das soweit hat Krystian Krysztofiak die Gelegenheit, Land und Leute kennenzulernen. Hierzu zählen Deutschstunden genauso, wie zahlreiche Erkundungen in Thüringen zusammen mit den Neudietendorfer Pfadfindern. Sei es eine Stadttour durch Erfurt oder der Besuch eines Fußballspieles in Arnstadt.


Erwachsene unterstützen die Pfadfinderarbeit in Nesse-Apfelstädt: Gilde Drei Gleichen im Verband Deutscher Altpfadfinder (VDAPG) gegründet

Donnerstag, 04. Juli 2013

Gründung der Gilde Drei Gleichen im Verband Deutscher Altpfadfindergilden

Gründung der Gilde Drei Gleichen im Verband Deutscher Altpfadfindergilden

13 Erwachsene zählen zu den Gründungsmitgliedern

13 Erwachsene zählen zu den Gründungsmitgliedern

Was machen, wenn Mann oder Frau für die aktive Kinder- und Jugendarbeit bei den Pfadfindern zu alt geworden ist oder die Zeit nicht mehr reicht, das Interesse am Pfadfinden aber noch besteht? Richtig! Man gründet eine Erwachsenengruppe, eine so genannte „Gilde“, die die Pfadfinderarbeit in anderer Form fortführt. So geschehen am Abend des 4. Juli 2013 in Nesse-Apfelstädt.

20 Erwachsene kamen hier zusammen, um im Pfadfinderzentrum Drei Gleichen des Ortsteiles Neudietendorf der Gründung der Gilde Drei Gleichen im Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) beizuwohnen. 13 der Teilnehmerinnen und Teilnehmer  entschieden sich nach Vorstellung der pfadfinderischen Erwachsenenarbeit als Gründungsmitglieder die neue Gruppe aus der Taufe zu heben. Bei den Altpfadfinderinnen und Altpfadfindern sind neben ehemaligen Pfadfindern insbesondere auch Freunde, Förderer und Eltern eingeladen, sich für die Idee des Pfadfindertums stark zu machen. Aber auch im Kinder- und Jugendverband aktive Pfadfinder sind eingeladen sich mit einzubringen. Zu den Aufgaben hat sich die neue Gilde die Unterstützung des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder vor Ort, die Mithilfe im Pfadfinderzentrum Drei Gleichen sowie die Organisation des Friedenslichtes aus Bethlehem für Thüringen auf die Fahnen geschrieben. Daneben soll es eigene Aktivitäten, wie Lagerfeuerrunden, Diskussionsabende oder Ausflüge geben. Bereits kurz vor der offiziellen Gründungsversammlung wurde ein erster Höhepunkt gesetzt, indem der neu entstandene Lehmbackofen des Pfadfinderzentrums eingeweiht wurde. Um die Gilde Drei Gleichen nach Innen und Außen vertreten zu können, wurde entsprechend der neu verabschiedeten Satzung ein Vorstand gewählt. Gildensprecher wurde Hendrik Knop, Schriftführer Stefan Winzer und Schatzmeister Daniel Stegmann. Nach der Gründung wird jetzt die Mitgliedschaft der Gilde im VDAPG beantragt, welcher dem weltweiten Erwachsenenpfadfinderverband, der International Scout and Guide Fellowship (ISGF) angehört. Die ISGF wurde vor 60 Jahren gegründet und ist von den beiden Pfadfinder-Jugendweltverbänden WOSM (World Organization of the Scout Movement) und WAGGGS (World Association of Girl Guides and Girl Scouts) anerkannt. Der Verband ist beratendes Mitglied bei UNICEF und beteiligt sich an Projekten von UNHCR.


Zurück in den Altmärkischen Hansebund: Landeslager des VCP Mitteldeutschland

Donnerstag, 22. August 2013

Christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Nesse-Apfelstädt ...

Christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Nesse-Apfelstädt ...

... auf dem Landeslager des VCP Mitteldeutschland

... auf dem Landeslager des VCP Mitteldeutschland

Vom 18. bis 22. August 2013 trafen sich rund 100 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Sachsen-Anhalt und Thüringen zum Landeslager des VCP Mitteldeutschland auf dem Gut Zichtau in der Altmark im Norden Sachsen- Anhalts. Mit dabei waren zehn christliche Scouts aus Nesse-Apfelstädt.

Passend zur historischen Bedeutung der Altmark als Handelsregion standen die vier Tage des Lagers unter dem Motto „Der Altmärkische Hansebund - werde reich und mächtig!“.

In einem großen Geländespiel, das sich durch das ganze Lager hindurch zog, schlossen sich die Teilnehmer, die aus neun Stämmen angereist waren, zu sechs Hansestädten zusammen, die verschiedene Rohstoffe wie Getreide, Salz oder Gold produzieren konnten. Durch geschickten Handel der Hansestädte untereinander konnten die Städte mit prächtigen Bauwerken verschönert werden. Ziel der einzelnen Hansestädte war es, in einem der Bereiche Prestige, Kultur, Soziales oder Einwohner den anderen Städten überlegen zu sein. Um ihre Stadt zur bedeutendsten Hansestadt werden zu lassen, hatten die Einwohner, Bürgermeister, Händler und Baumeister mit einigen Schwierigkeiten wie Piratenangriffen, Hungersnöten und Steuererhöhungen des Kaisers zu kämpfen, am Ende des Lagers konnte jedoch jede Hansestadt stolz auf ihre Entwicklung sein.

Neben dieser großen Spielidee hatten die einzelnen Einwohner der Städte auch die Möglichkeit, ihren privaten Reichtum durch Lösen von Aufgaben auf einem Postenlauf, Aktienhandel oder die Übernahme von Küchen- oder Putzdiensten zu vermehren. Auf einem täglich stattfindenden Markt konnte das verdiente „Geld“ gegen Kekse, Marmelade oder Massagen eingetauscht werden, manch einer verlor sein gesamtes Geld beim Glücksspiel, andere verdienten sich durch einen eigenen Marktstand etwas dazu. Der reichste Teilnehmer konnte am letzten Abend glücklich ein Paket Erbsen, die uns als Lagerwährung dienten, entgegennehmen.

An einem Workshoptag konnten die Teilnehmer ihre eigenen Messer schmieden, bei der „Kräuterfrau“ des Gut Zichtaus leckere Suppe kochen, mittelalterliche Volkstänze ausprobieren oder aus Seil eine Brücke über einen reißenden Fluss bauen.

Den krönenden Abschluss des Lagers bildete der Bunte Abend in unserem Jurtendom. Die Stämme gestalteten ein abwechslungsreiches Programm, die erfolgreichsten Hansestädte wurden geehrt, es gab ein Festmahl mit Spanferkel und natürlich einen großen Singeabend mit unserem neuen Landesliederbuch.

Nach einem Gottesdienst am letzten Tag des Lagers konnten die Teilnehmer voller neuer Eindrücke und glücklich über viele neue Freundschaften den Heimweg antreten - viele zählen schon die Tage bis zum nächsten Landeslager in zwei Jahren.


Feierliche Aufnahme: Mitgliedschaft der Gilde Drei Gleichen im Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V. bestätigt

Mittwoch, 09. Oktober 2013

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Altpfadfinder Helmut Reitberger (2.v.R.) …

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Altpfadfinder Helmut Reitberger (2.v.R.) …

… bei der feierlichen Aufnahme der Gilde Drei Gleichen

… bei der feierlichen Aufnahme der Gilde Drei Gleichen

Ein Banner, eine Urkunde und ein Handbuch übergab Helmut Reitberger, der Bundesvorsitzende der deutschen Altpfadfinder, an die Neudietendorfer Altpfadfindergilde zum Zeichen ihrer Gründung. So geschehen am Abend des 9. Oktober 2013 zur Feierlichen Aufnahme der neugegründeten „Gilde Drei Gleichen“ in den Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V. im Pfadfinderzentrum Drei Gleichen.

Versammelt waren die rund 30 Anwesenden am Lagerfeuer in der Gigajurte (großes rundes Pfadfinderzelt) um die neue Erwachsenenpfadfindergruppe zu gründen. Im Fackelschein nahm der Gildensprecher Hendrik Knop die „Gründungssymbole“ an, bevor er die ersten 15 Mitglieder durch die Übergabe des Halstuches als Pfadfinder aufnahm. Zu den Zielen der VDAP e.V. Gilde Drei Gleichen zählen neben der Unterstützung des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Stamm Neudietendorf, als Kinder- und Jugendverband vor Ort, der Betrieb des Pfadfinderzentrums Drei Gleichen oder die Organisation des Friedenslichtes aus Bethlehem in Thüringen. Darüber hinaus gilt es, eigene Aktivitäten für die Erwachsenen über 21 Jahren, zu denen Ehemalige, Eltern, Freunde oder auch noch aktive Pfadfinder zählen, durchzuführen. So ist bereits im Januar eine Erwachsenen- und Familienfahrt auf die Jugendburg Ludwigstein geplant. Außerdem gilt es sich in die bundesweiten Projekte der Altpfadfinder einzubringen. Neben dem Bundesvorsitzenden des Erwachsenenpfadfinderverbandes waren an diesem Abend der Geschäftsführer Hans Enzinger, der Regionssprecher und Präsident der Subregion Zentraleuropa Manfred Bosse sowie der Beauftragte für Gildengründungen Herbert H. Krisam als Vertreter für den VDAPG e.V. nach Nesse-Apfelstädt gekommen. Vom VCP Stamm Neudietendorf war die Stammesleitung mit Sabine Währisch, Scott Quade, Michael Göring und Udo-Wich-Heiter zu Gast. Als internationaler Gast wohnte Krystian Krystofiak vom ZHP aus Polen der Veranstaltung bei. Mit spannenden Gesprächen während einem leckeren Buffet sowie am entzündeten Lagerfeuer klang der Tag aus. Gefüllt mit vielen Ideen für die Zukunft der neu gegründeten Altpfadfindergilde Drei Gleichen. Der Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V. (VDAPG) gehört dem weltweiten Erwachsenenpfadfinderverband, der International Scout and Guide Fellowship (ISGF) an. Die ISGF wurde vor 60 Jahren gegründet und ist von den beiden Pfadfinder-Jugendweltverbänden WOSM (World Organization of the Scout Movement) und WAGGGS (World Association of Girl Guides and Girl Scouts) anerkannt. Der Verband ist beratendes Mitglied bei UNICEF und beteiligt sich an Projekten von UNHCR.


„Recht auf Frieden“: Das Friedenslicht wurde entzündet und wird bis Weihnachten in ganz Thüringen verteilt

Mittwoch, 27. November 2013

Das Friedenslichtkind Michael Weixlbaumer entzündet in der Geburtsgrotte Jesu Christi das Friedenslicht

Das Friedenslichtkind Michael Weixlbaumer entzündet in der Geburtsgrotte Jesu Christi das Friedenslicht

„Recht auf Frieden“ – Motto des diesjährigen Friedenslichtes

„Recht auf Frieden“ – Motto des diesjährigen Friedenslichtes

Der 12-Jährige Michael Weixlbaumer aus Kematen in Österreich hat am Dienstag, dem 26. November 2013, in der Geburtsgrotte in Betlehem das ORF-Friedenslicht entzündet. Es erinnert als Weihnachtsbrauch des ORF Oberösterreich zum 28. Mal an die Friedensbotschaft, die in Betlehem bei der Geburt Christi verkündet wurde.

Mit Unterstützung der Austrian Airlines gelangte das Friedenslicht am Mittwoch, 27. November 2013 nach Österreich. Am Samstag ist Michael Weixlbaumer mit dem leuchtenden Weihnachtssymbol dann zu Gast in der Eurovisions-Sendung „Das Adventfest der 100.000 Lichter“ mit Florian Silbereisen, die ab 20.15 Uhr live aus Suhl in Thüringen übertragen wird. Zurück in Österreich wird das ORF-Friedenslicht zum 3. Adventswochenende am Samstag, dem 14. Dezember 2013, in der Wiener Votivkirche an die internationale Gemeinschaft der Pfadfinderinnen und Pfadfinder weitergegeben. In der deutschen Delegation sind sechs Thüringer von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie vom Verband Deutscher Altpfadfindergilden vertreten, die das Licht für den Initiativkreis “ORF-Friedenslicht aus Betlehem für Thüringen” in den Freistaat bringen. Hier wird es im Rahmen eines Gottesdienstes am Sonntag, dem 3. Advent am 15. Dezember 2013 um 18 Uhr, in der St. Bonifatius-Kirche in Leinefelde-Worbis in Empfang genommen. Am Montag, dem 16. Dezember 2013 wird das Friedenslicht nach Erfurt in die Thüringer Staatskanzlei gebracht. Von der Thüringer Landeshauptstadt aus wird die Flamme schließlich traditionell am Vortag des Heiligen Abends, am 23. Dezember 2013 um 10 Uhr, mit Unterstützung der Thüringer Bahngesellschafften von rund 100 Helferinnen und Helfern an über 200 Bahnhöfen im Freistaat verteilt. Neben den Pfadfindern sind daran auch Gruppen der Thüringer Jugendfeuerwehr und der Evangelischen Jugend sowie Kirchgemeinden beteiligt. Die Ankunftszeiten in den einzelnen Orten und Städten werden rechtzeitig veröffentlicht. In diesem Jahr steht die Aktion Friedenslicht aus Betlehem in Deutschland unter dem Motto “Recht auf Frieden“. Damit soll die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aufgegriffen werden, die in diesem Jahr seit 65 Jahren besteht. Dort wird zu Recht darauf hingewiesen, dass alle Menschen die gleichen Rechte auf “Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt” haben. Im 2. Artikel wird ausgeführt, dass “jeder Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand”, hat. In Thüringen wird das ORF-Friedenslicht in diesem Jahr zum 24. Mal weitergegeben.

Weitere Informationen finden sich auf der Facebookseite …


Von Altenburg bis Zeutsch: Das Friedenslicht aus Betlehem erreicht am 23. Dezember 2013 262 Thüringer Bahnhöfe

Dienstag, 10. Dezember 2013

An 262 Thüringer Bahnhöfen kann das Friedenslicht aus Betlehem ...

An 262 Thüringer Bahnhöfen kann das Friedenslicht aus Betlehem ...

... am 23.12.2013 in Empfang genommen werden

... am 23.12.2013 in Empfang genommen werden

Zu den Ankunftszeiten

Es ist nur eine kleine Flamme. Von Hand zu Hand, von Mensch zu Mensch weitergereicht, erreicht sie die Seniorenwohngemeinschaft in Neudietendorf genauso, wie den Papst in Rom. Und genau das ist es, was hinter der die des Österreichischen Rundfunks steckt, welcher 1986 mit der Tradition begann, eine Kerze in der Geburtsgrotte von Jesu Christi in Betlehem zu entzünden und diese weiterzugeben.

Der 12-Jährige Michael Weixlbaumer aus Kematen in Österreich war es in diesem Jahr, der als offizielles Friedenslichtkind am 27. November 2013 die Kerze in Betlehem entzündet und von hier nach Österreich gebracht hat. Am kommenden Samstag, dem 14. Dezember 2013 ist es dann soweit und Michael wird das Friedenslicht  in der Wiener Votivkirche an die internationale Gemeinschaft der Pfadfinderinnen und Pfadfinder weitergegeben, welche es ihrerseits auf der ganzen Welt bis nach Argentinien oder in die Vereinigten Staaten weitertragen. Zur Deutschen Delegation gehören auch sechs Vertreterinnen und Vertreter des „Initiativkreises ORF-Friedenslicht aus Betlehem für Thüringen“. Lioba Ritter und Sven Meyhoefer von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, Clemens Riese und Philipp Hartung vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie Franziska Horn und Hendrik Knop vom Verband Deutscher Altpfadfindergilden werden stellvertretend für den Freistaat Thüringen das Licht in Wien abholen und anschließend nach Leinefelde-Worbis tragen. Hier wird es am 3. Adventssonntag im Rahmen eines Gottesdienstes am 15. Dezember 2013 um 18 Uhr in der St. Bonifatius-Kirche empfangen. Gäste sind hierzu herzlich eingeladen. Tags darauf bringen es die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in die Thüringer Staatskanzlei nach Erfurt. Von der Landeshauptstadt aus, wird der neue Weihnachtsbrauch schließlich traditionell einen Tag vor Heiligabend am 23. Dezember 2013 in ganz Thüringen verteilt. Die Aussendung startet um 10 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz, wo sich rund 100 Helferinnen und Helfer einfinden, um ihre Laternen mit dem Friedenslicht zu entzünden. Die Gruppen, bestehend aus Mitgliedern der Evangelischen Jugend, der Thüringer Jugendfeuerwehr oder den verschiedenen Pfadfinderverbänden werden dann bis zum Abend die Flamme an fast alle Bahnhöfe des Freistaates verteilen. Unterstützt werden sie dabei von der Deutschen Bahn, der Erfurter Bahn, der Süd-Thüringen-Bahn, der Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn sowie der Vogtlandbahn, welche dem Friedenslicht eine freie Fahrt gewähren. Interessierte können sich an ihrem nächstgelegenen Bahnhof das ORF-Friedenslicht aus Betlehem abholen. Die Ankunftszeiten an den 262 Haltepunkten finden sich auf der Internetseite unter Ankunftszeiten. Wichtig ist es, eine windgeschützte Kerze mitzubringen. So wird es auch in diesem Jahr möglich sein, dass die kleine Flamme, entzündet von Michael Weixlbaumer aus Österreich, Millionen von Menschen erreicht und ganz nach dem diesjährigen Motto „Recht auf Frieden“, miteinander verbindet.

Zu den Ankunftszeiten


Friedenslicht aus Betlehem strahlt in Thüringen – am 23. Dezember 2013 wird es Landesweit verteilt

Dienstag, 17. Dezember 2013

Friedenslichtkind Michael Weixlbaumer übergibt die Flamme aus Betlehem an die Thüringer Vertreter

Friedenslichtkind Michael Weixlbaumer übergibt die Flamme aus Betlehem an die Thüringer Vertreter

**Vom 12. bis 15. Dezember waren Clemens, Philipp, Lioba, Sven, Franziska und Hendrik unterwegs, um das Friedenslicht aus Betlehem nach Thüringen zu bringen. **

Die Thüringer Vertreter vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg sowie dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden fuhren zusammen mit dem Deutschen Kontingent nach Wien, um es hier von Michael Weixlbaumer, dem Friedenslichtkind des Österreichischen Rundfunks, der die Flamme in Betlehem entzündet hatte, zu übernehmen. Am 3. Adventssonntag wurden die Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit dem Friedenslicht in Leinefelde im Rahmen eines Gottesdienstes unter der Leitung von Pfarrer Markus Könen empfangen. Am Montag, dem 16. Dezember 2013 empfing es die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht in der Staatskanzlei in Erfurt. Aus der Landeshauptstadt wird es schließlich am kommenden Montag, dem 23. Dezember 2013, traditionell einen Tag vor Heilig Abend, im ganzen Freistaat mit Unterstützung der Thüringer Bahnen verteilt.

Die Ankunftszeiten des neuen Weihnachtsbrauches an den 262 Bahnstationen finden Sie HIER.


In Thüringen weitergegeben: Das Friedenslicht aus Betlehem

Dienstag, 24. Dezember 2013

Aussendung des Friedenslichtes in Erfurt

Aussendung des Friedenslichtes in Erfurt

Transport mit den Thüringer Bahnen

Transport mit den Thüringer Bahnen

Weitergabe an die Menschen im Freistaat

Weitergabe an die Menschen im Freistaat

**Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens. **Lk 1, 78-79

Es leuchtet – in vielen Gottesdiensten, Christmessen, Krankenhäusern, karitativen Einrichtungen, oder einfach nur in den Familien: Das Friedenslicht aus Betlehem. Dank zahlreichen Helferinnen und Helfern – hierzu zählen die Medien, Bahngesellschaften, Feuerwehren, christlichen Jugendgruppen oder die Pfadfinderverbände gleichermaßen – hat es der neue Weihnachsbrauch geschafft, sich seinen Weg in ganz Thüringen zu bahnen. Ob in Artern, Sollstedt oder Zeulenroda, überall standen Menschen einen Tag vor Heiligabend an den Bahnstationen des Landes, um das Licht in Empfang zu nehmen und ihrerseits wieder weiterzutragen. Selbst die Widrigkeiten der Fahrplangestaltung, wie in Heiligenstadt, konnten der Weitergabe des Friedenslichtes nichts anhaben. Ausgesendet wurde das Friedenslicht in der Thüringer Landeshauptstadt. Pfadfinder Marcel Hoyer, der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein und Pfarrer Michael Göring spannten hier am Morgen des 23. Dezember 2013 einen Bogen rund um das diesjährige Motto „Recht auf Frieden“. Zuvor wurde das Licht am 16. Dezember 2013 bereits in die Staatskanzlei gebracht, wo es die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht in Empfang nahm. Bereits am dritten Advent wurde das Friedenslicht in Leinefelde im Rahmen eines Gottesdienstes unter der Leitung von Pfarrer Markus Könen in Thüringen begrüßt. Aus Wien geholt hatten es die Pfadfinderinnen und Pfadfinder Lioba Ritter, Sven Meyhoefer, Clemens Riese Philipp Hartung, Franziska Horn und Hendrik Knop, die es ihrerseits im Rahmen eines internationalen Aussendegottesdienstes vom österreichischen Friedenslichtkind Michael Weixlbaumer erhalten hatten. Michael Weixlbaumer hatte in diesem Jahr die Ehre das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem zu entzünden und von hier in die Welt weiterzutragen. Und so kommt es, dass Menschen auf der ganzen Welt – von New York über Rom bis nach Moskau – mit dieser einen Flamme gemeinsam die Geburt Jesu Christi und das Fest der Weihnacht feiern.

Berichte und Fotos von der Weitergabe des Friedenslichtes Thüringen gibt es auf der Facebookseite

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