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Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V. Gilde Drei Gleichen

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Unser Pfadfinderzentrum

VCP Stamm Drei Gleichen

Zitate

"Selbstachtung, nicht Selbsteinschätzung, erzeugt Respekt bei anderen."
Baden-Powell

Montag, 14. August 2006

Spiel, Spaß und Spannung auf dem Wölflingssommer in Immenhausen

Wölflingssommer - Ein Sommer ganz für Wölflinge – ein Sommer für Wölflinge aus ganz Deutschland im Zentrum Pfadfinden in Immenhausen. Hierunter auch die Meute Kreuzspinnen vom Stamm Drei Gleichen des Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V. aus Neudietendorf und Umgebung.

„Im Bauwagen links“ gibt es so ziemlich alles. Alles was benötigt wird, um die Jüngsten Pfadfinderinnen und Pfadfinder im BdP glücklich zu machen. Bastelmaterial jeder Art, Spiele, Werkzeug, etc.. Und wenn man an dieser Stelle nichts findet, dann schaut man eben mal im „Bauwagen rechts“.
Die Meute Kreuzspinnen profitierte zusammen mit einer weiteren Wölflingsgruppe sowie einer Meute aus Bremen davon. Entsprechend abwechslungsreich gestaltete sich auch das Programm in der Woche vom 14. bis 20. August 2006.
Neben jeder Menge Arbeitsgemeinschaften ging es Quer durch den Wald, gab es eine Schnipseljagd auf einen Bauernhof oder ein Geländespiel durch den ganzen Ort.
Natürlich durften auch Abstecher in das Immenhäuser Schwimmbad oder die gemeinsamen Abende in der Großen Jurte am Lagerfeuer nicht fehlen.
Als Helfer gab es jede Menge Meutenführer, die das Programm zusammen gestalteten. Darunter auch zwei polnische Pfadfinder, mit denen alle Wölflinge sofort Freundschaft schlossen.
Für die Meute Kreuzspinnen war der Wölflingssommer die letzte Wölflingsaktion, da sie mit dem Schuljahreswechsel in die Pfadfinderstufe übergehen werden.

Freitag, 15. September 2006

Neu in der Stammesführung des BdP e.V. - Stamm Drei Gleichen: Tobias Schack (Schacki)

Auf der Stammesversammlung 2006 am 15. September 2006 des Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V. - Stamm Drei Gleichen, Neudietendorf wurde die neue Stammesführung gewählt. Außerdem ging es um die anstehenden Vorhaben sowie die Aufteilung der Sippen.

Hendrik Knop (Knopi) wurde in der Wahl erneut zum Stammesführer gewählt. Stellvertreter wurden zum einen Tobias Schack (Schacki), sowie Stefan Winzer (Quincy), der im Amt bestätigt wurde. Schatzmeister bleibt Christoph Schneider (Schneidi). In der Planung der weiteren Vorhaben ging es insbesondere um den Sommer im Jubiläumsjahr 2007. Im Rahmen des 100jährigen Geburtstags der Pfadfinderbewegung (diese wurde 1907 von Baden Powell gegründet) wird es in Baden-Württemberg ein Landesjamboree von DPSG, PSG und BdP geben, an dem der Stamm Drei Gleichen teilnehmen wird. Darüber hinaus soll es wieder kleinere und größere eigene Aktionen im In- und Ausland geben, an denen aber noch gefeilt wird. Mit dem Schuljahr 2006/2007 hat sich auch die Sippen(Gruppen)-Struktur geändert. In der Pfadfinderstufe (11 bis 15 Jahre) sind die Sippen Kreuzspinnen mit dem Sippenleiter Tobias Schack (Schacki) sowie Schwarze Wölfe mit dem Sippenleiter Johannes Hoffmann (Janek) aktiv. Die Ranger/Rover (15 bis 25 Jahre) koordinieren Stefan Winzer (Quincy) und Christoph Schneider (Schneiderchen). Im Alter der 7 bis 10jährigen Wölflinge werden neue Mitglieder gesucht, da die bisherige Gruppe in die Pfadfinderstufe übergegangen ist. Gefeiert werden soll auch noch das 15jährige Bestehen des Stamm Drei Gleichen. Die Veranstaltung hierfür wird aller Voraussicht nach am Jahresende stattfinden.

Freitag, 20. Oktober 2006

Mit Karte und Kompaß quer über die Unstrut: Herbstlager der Vertretung Thüringer Pfadfinderverbände e.V.

Am diesjährigen Herbstlager der Vertretung Thüringer Pfadfinderverbände e.V. (VTPV), welches vom 20. bis 24. Oktober in Sömmerda stattfand, nahmen der Stamm Columbus aus Jena und der Stamm Drei Gleichen aus Neudietendorf des BdP - LV Thüringen sowie die Gruppe Grashüpfer aus Nordhausen der CPA teil. Die Organisatoren des Lagers waren Udo vom PbW sowie Sonne, Jacky und Lüder vom BdP. Einen Eindruck von dem Lager gibt der folgenden Fahrtenbericht von Tobias Schack wieder:

Am 20.10 gegen 13:30 Uhr machten wir (ike, Janek & Förbi) uns vom Centrum aus los um zum Bahnhof zu kommen. Als wir in den Zug einsteigen wollten, haben wir uns kurzerhand dazu entschieden den nächsten zu nehmen, da uns der erste eindeutig zu voll war!
Angekommen am Bahnhof in Sömmerda lasen wir uns die Anmeldung nochmals durch, um zu schauen wo wir lang mussten. Wenige Minuten später wussten wir, das die Strecke nicht ausgeschildert war, wie wir angenommen hatten. Also riefen wir Jacky an. Nach dem wir den Weg einigermaßen wussten, liefen wir los.
Angekommen am vereinbarten Treffpunkt mussten wir mit Erstaunen feststellen, dass wir die erste Gruppe waren. Damit hatten wir auch das Vergnügen alles mit aufzubauen. Nach dem wir alles vorbereitet hatten, kam dann auch die Jenaer Gruppe (Nunu & Feit).
Wir machten eine kurze Runde, wo erläutert wurde was so das Lager über ansteht. Zu späterer Stunde aßen wir in der von uns aufgebauten Jurte Abendbrot. Nach der Abendrunde sangen wir noch ein bissel in der Jurte und gingen nach und nach allmählich in die Kohten.
Am nächsten Tag gab es wie immer die Morgenrunde und dann Frühstück. Nach dem Frühstück pusteten wir nochmals das Schlauchboot auf und machten uns los zum Wasser (Unstrut) um paddeln zu gehen. Nach dreistündiger Fahrt hatten wir allmählich Hunger und entschlossen uns kurzerhand anzuhalten um Essen zu machen. Mit Entsetzen mussten wir feststellen, das wir kein Wasser zum Kochen mehr hatten, also machte ike mich los mit Förbi um im nächsten Ort Wasser zu holen. Wieder angekommen am Essplatz kochten wir uns eine Suppe. Nach dem Essen machten wir wieder los, der Unstrut runter.
Nach nochmals zweistündiger Fahrt suchten wir einen Steg um das Boot aus dem Wasser zu holen. Wenige Minuten später kam Sonne und holte das Boot und Lüder ab. Nunu, Feit, Förbi, Janek und ike machten uns also los. Nachdem wir cirka eine Stunde liefen, machten wir Halt und bauten die Kohte auf und machten Feuer. Nach dem Essen legten wir uns hin und hatten noch viele spaßige Stunden im Zelt, bevor wir alle einschliefen.
Am nächsten Morgen weckte uns netterweise viel zu Früh ein Kuhhirte, der seine Kühe nicht unter Kontrolle hatte. Nachdem wir eh wach waren, aßen wir schnell eine Kleinigkeit und bauten das Zelt ab, um möglichst schnell los zu kommen. Die Rucksäcke waren gepackt, also machten wir los.
Nach dreistündiger Wanderung mit zwei Pausen kamen wir gemächlich am Zeltplatz in Sömmerda an und mussten feststellen, dass nichts zu Trinken da war, da wir viel zu Früh ankamen.
Mit einer Stunde Verspätung kamen dann auch die Herschafften von der CPA. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde aßen wir gemütlich Abendbrot. Nach zehnminütiger Pause machten wir Abendrunde in der Jurte. Nach viel Gelache und Gesinge machten wir uns nach und nach in die Kohten, da wir noch vom Vortag fertig und geschlaucht waren.
Nach dem Aufstehen machten wir wie immer eine Morgenrunde zum Aufwachen und Locker werden. Dann, nach dem leckeren Frühstück von unserem Starkoch, machten wir den Tag über Workshops für Klein und Groß. Nach den ersten Workshops aßen wir Mittag und besprachen den weiteren Tagesablauf. Dann ging es auch gleich mit den Workshops weiter.
Nach getaner Arbeit aßen wir Abendbrot (irgendwie dreht sich hier alles ums Essen) und machten wie jeden Abend einen Jurtenabend mit lustigen Spielen, Singerunden und Vorschlägen für den nächsten Tag. Ab 12 Uhr mussten die Jüngeren in den Schlafsack in ihre Kohten und die Älteren saßen noch bis in die späten Abendstunden in der Jurte und sangen und redeten bis alle zu müde waren und schlafen gingen.
Am nächsten Morgen gab es wie immer die Morgenrunde, wo wir erfahren durften das ein Kamerateam vorbei kommt um ein kurzes Interview zu machen. Aber erstmal aßen wir Frühstück und besprachen alles.
Nach dem Frühstück machten wir uns an die Arbeit das Lager Stück für Stück wieder abzubauen, denn es war der letzte Tag des Lagers. Nach Abbau von den Kohten und dem Küchenzelt kam dann auch das Kamerateam und machte seine Interviews mit einzelnen Personen. Später bauten wir die Jurte ab und alle halfen das Grundstück nach Müll abzusuchen. Als Nico dann kam um das Material abzuholen, halfen alle mit um es so schnell wie möglich in das Auto zu bekommen.
Nach einer großen Abschlussrunde machten wir uns nach und nach auf den Heimweg. Da wir nur wenig Geld zur Verfügung hatten, bot uns Udo an, uns mit dem Auto mitzunehmen, was wir natürlich nicht ablehnten!
Also fuhren wir los und ließen die wunderbaren Herbstlagergedanken uns noch einmal durch den Kopf gehen um mit einen guten Gefühl wieder in den Alltagsstress zurück zu fahren!
-ENDE-

By: tobias schack (Schacki oder ChuXen) *lol*

Sonntag, 29. Oktober 2006

Neu umgebautes Lagertor in der polnischen Stanica Harcerska "Zielona Polana" in Ostrów Wlkp.

Gerade zurück von der Stammesrats-Herbstfahrt nach Polen des Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V. - Stamm Drei Gleichen vom 29. Oktober bis 2. November 2006 gibt es hier den Fahrtenbericht von Tobias Schack:

Sonntag früh um halb Sieben trafen wir (Knopi, Janek & ike )uns am Bahnhof in Neudietendorf.
Nachdem wir bis nach Magdeburg gekommen sind, war’s das dann auch schon, da unser Anschlusszug ausfiel und wir uns eine Stunde verspäteten!
Nach einer Stärkung im Mc Donald´s machten wir uns in Richtung Polen weiter.
In Angermünde angekommen, mussten wir feststellen, dass Schienenersatzverkehr war und wir mit dem Bus fahren mussten.
Nach einstündiger Fahrt mit dem Bus waren wir Endlich and der Grenze angekommen und wurden wie immer kontrolliert.
Von Szczecin sind wir nach Poznan gefahren um von dort nach Katowice zu fahren um wiederum von dort mit vielen Umwegen nach Ostrów Wlkp. zu fahren.
In Ostrów Wlkp. angekommen wurden wir von Bossman und Krystian abgeholt und zu ihrem „Zentrum“ (Stanica Harcerska "Zielona Polana") gebracht (wo wir 5 Monate vorher auch schon waren).
Als ihr „Chef“ (Gofry) dann kam, haben wir erst mal über die weitere Zusammenarbeit  geredet und sind auch zu einem Entschluss gekommen. So soll es weitere Treffen geben und im nächsten Sommer wollen die polnischen Pfadfinder vielleicht am Sommerlager in Baden Würtemberg teilnehmen.
Zu späterer Stunde aßen wir dann zusammen Abendbrot und lachten noch viel miteinander bis wir langsam aber sicher Schliefen gingen!
Nachdem wir ordentlich Ausgeschlafen haben, sind wir (um Einkaufen zu gehen) ein paar Kilometer gewandert.
Angekommen nach dem Einkauf, aßen wir erst mal und tauschten Musik-Geschmäcker und Traditionen aus.
Abends machten wir einen gemeinsamen DVD-Abend, wo wir erst einen deutschen Film mit polnischem Untertitel und dann einen englischen mit polnischem Untertitel sahen.
Bis wir mal wieder arg Müde waren und schliefen gingen.
Am nächsten Morgen (Nachmittag) machten wir uns dann los nach Warszawa.
Noch am Bahnhof  in Ostrów Wlkp. bemerkten wir, dass wir eigentlich gar keine richtige Lust mehr hatten nach Warszawa zu fahren und entschlossen uns kurzerhand nach Hause zu fahren!
Nach einen hin und her der Meinungen sind wir dann mit vielen Umwegen nach Katowice gefahren um dort noch die restlichen 3 Stunden Wartezeit auf den Anschlusszug im Internetcafe zu verbringen.
Nach wiedermals dreißigminütiger Verspätung sind wir dann über Kraków nach Wrocław gefahren um von dort nach Görlitz zu kommen.
Leider wollte der Zug nicht so fahren wie wir wollten und so mussten wir kurzerhand über die Grenze laufen!
Am Bahnhof in Görlitz angekommen mussten wir noch eine Stunde warten um Endlich nach Neudietendorf zu fahren.
Nach mehrstündiger Verspätung in Leipzig sind wir dann auch Reibungslos nach Neudietendorf gefahren und auch gut angekommen.

By: tobias schack (Schacki oder ChuXen) *lol*

Samstag, 23. Dezember 2006

Sebastian Neitzel bei der Übergabe des Friedenslichtes in Neudietendorf an Rita Wulf für den Bioladen „Die Rübe“ und „Tonzeugs“ am 23.12.2006, nachdem er die Flamme mit seiner Gruppe in Thüringen via Bahn verteilt hatte

Zum zwanzigsten Mal wurde im Dezember 2006 das Friedenslicht aus Bethlehem verteilt. Die Idee des Österreichischen Rundfunks bei der eine Flamme in Jesus Geburtsgrotte entzündet und von Hand zu Hand weitergereicht wird, hat sich mittlerweile soweit entwickelt, daß das Licht 28 Länder Europas sowie die USA erreichte. Seit 1993 sind die Neudietendorfer Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit an der Verteilung beteiligt.

Am Samstag, dem 23. Dezember 2006 waren drei Gruppen des BdP e.V. – Stamm Drei Gleichen zusammen mit rund 100 Scouts und Helfern aus ganz Thüringen unterwegs um das Friedenslicht auf den Strecken der Bahnen des Freistaates zu verteilen. Ausgehend von Ilmenau übernahmen sie es hier von den Friedenslichtkindern Christina Völker und Max Gottschall. Diese hatten das Licht zuvor im Studio des ORF in Linz zusammen mit dem Initiativkreis ORF-Friedenslicht für Thüringen, darunter auch die Pfadfinder Gorden Frank und Hendrik Knop aus Neudietendorf abgeholt. Bei der Aussendefeier war auch die Landtagspräsidentin Prof. Dr. Dagmar Schipanski anwesend.
2007 wird Neudietendorf der Aussendeort für die Thüringenweite Verteilung des Friedenslichtes sein. Pate des Lichtes werden die Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Freistaates sein, die in diesem Jahr ihr 100 jähriges Bestehen feiern.

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